Newsletter 16 / Februar 2010

Sehr geehrte Kunden,

die sechzehnte Ausgabe unseres Metrion Newsletters ist erschienen.

Die Kurzversion finden Sie in dieser E-Mail weiter unten.

Die einzelnen Artikel und Rubriken sowie natürlich auch den gesamten Newsletter können Sie - so wie bei den vorhergehenden Ausgaben auch - durch einen Link in unsere Homepage einsehen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Ihr Metrion Team: Stefan Hölscher, Elizabeth Loehnert-Baldermann, Karin Pape, Wolfgang Reiber, Roswitha Reiber

 

Generationenmanagement: Es geht nur gemeinsam

(Karin Pape und Dr. Margret Beisheim)

Wo stehen die Unternehmen in Bezug auf die demografische Entwicklung? Wo sehen sie Handlungsbedarf und welche Maßnahmen haben sie schon auf den Weg gebracht? Welche Erfahrungen haben sie gesammelt und welche Einstellungen haben sie zum Generationenmanagement? Zu diesen Aspekten haben die Autorinnen zwischen Oktober 2009 und Januar 2010 bei deutschen und österreichischen Unternehmen eine Online-Befragung durchgeführt. Einen ersten Einblick in die Ergebnisse finden Sie hier…

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Wahrnehmen – Erklären – Bewerten: Der alltägliche Nutzen einer unalltäglichen Unterscheidung

(Dr. Stefan Hölscher)

Wie wir die Welt erleben, hat offenkundig starken Einfluss darauf, wie es uns geht. Das berühmte halb volle oder halb leere Glas, das einer sieht, gibt hierfür ein deutliches Bild. Dabei erscheint uns selbst die Art, wie wir die Dinge sehen, in aller Regel „völlig normal“, auch wenn wir die Welt möglicherweise gerade in einer Weise betrachten, die vielleicht dazu angetan ist, das Risiko von Missverständnissen, Missstimmungen oder sich selbst erfüllenden Negativ-Prophezeiungen zu erhöhen. Ein gutes Mittel, dem entgegen zu wirken und die Chance auf positive und produktive (Inter-)Aktionen zu erhöhen, ist es, drei elementare Zugangsweisen zu unserem Welt-Erleben bewusst differenzieren zu können…

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Ist Ihre Abteilung gut in Form?

(Wolfgang Reiber)

 Nach der Krise wird Vieles anders sein als vorher. Um Vorteile daraus ziehen zu können, sollten die sich bietenden Chancen frühzeitig genutzt und die auftauchenden Risiken angemessen berücksichtigt werden. Eine Voraussetzung dafür ist organisationale Fitness, womit gemeint ist: ein stimmiges und überzeugendes "Big Picture", die Fähigkeit, es engagiert und erfolgsversprechend umsetzen zu können sowie die Bereitschaft, es bei Bedarf jederzeit auch wieder zu ändern. - Was steckt hinter diesen drei Aspekten? Wie hängen sie zusammen? Und welche Rolle für die Vitalität einer Abteilung spielt nicht zuletzt die mentale Fitness der Führungskraft?

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Die sogenannten „Low Performer“ im Blick

(Elizabeth Loehnert-Baldermann)

In Zeiten der Krise, in denen Kosten-Senken, Gesund-Schrumpfen und Rationalisieren als Erste-Hilfe-Maßnahmen in den meisten Unternehmen kräftig an Bedeutung gewinnen, wendet sich manch unternehmerischer Blick denjenigen Mitarbeitern zu, die eher durch ihre Leistungsschwäche und fehlende Motivation auffällig geworden sind, den sogenannten „Low Performern“, zu Deutsch „Minderleistern“.

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