Newsletter 2 / September 2003

Sehr geehrte Kunden,

die zweite Ausgabe unseres Metrion - Newsletters ist erschienen.
Die Kurzversion finden Sie in dieser E-Mail weiter unten.
Die einzelnen Artikel und Rubriken sowie natürlich auch den gesamten Newsletter können Sie - so wie bei der ersten Ausgabe - durch einen Link in unsere Homepage einsehen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Metrion Team,
Dr. Stefan Hölscher, Elizabeth Loehnert-Baldermann, Karin Pape, Wolfgang Reiber, Roswitha Reiber.
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Führen in der Krise

Die Krise ist ein Härtetest für die Qualität von Führung. In Zeiten der Expansion ist es nicht allzu schwer, Erfolge zu feiern, Mitarbeiter zu belohnen und neues Personal einzustellen. In Zeiten der Kontraktion ist das anders. Eine Krise muss bewältigt werden, und das Verhalten der Führungskräfte entscheidet darüber, wie gut das Unternehmen durch die Krise kommt und in welchem Zustand es sich danach befindet. Hierzu weden vier Aspekte genauer betrachtet, die sich in der Praxis als besonders erfolgskritisch herausgestellt haben.
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Denkfallen im Projektmanagement

Probleme in der Projektpraxis: Wer kennt sie nicht? Einerseits will man sie haben, die Projektarbeit, denn sie verspricht Innovation, Schnelligkeit, kooperatives Arbeiten, neue Lernformen. Andererseits, das zeigt die Erfahrung, ist immer wieder "irgendwie der Wurm drin". Projektgeschichten sind oft auch Problemgeschichten. Wieso eigentlich? Was ist da faul? Wie kommt es dazu? Worauf lohnt es sich zu achten?
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Unsere Rubriken:

Metrion-Führungssteckbrief

Dieser Fragebogen zur Reflexion von Führungsthemen und -erfahrungen wird in jeder Ausgabe von einer Führungskraft aus dem Kreis unserer Kundenfirmen beantwortet; in dieser Ausgabe von Herrn Dr. Klaus Trützschler, Vorstandsmitglied der Franz Haniel & Cie. GmbH, Duisburg
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Werkzeuge und Methoden

Wie kann man den Sinn für Wesentliches schärfen und dem unablässigen Sog des scheinbar Wichtigen, scheinbar Unaufschiebbaren stärker widerstehen? Ein einfaches Differenzierungsschema kann hier helfen, zu bewußteren Wahrnehmungen und Entscheidungen zu gelangen. Einige Frageschritte können Unterstützung dafür bieten, das eigene Handeln weiterzuentwickeln.
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Geschichten zum Management

Prozessoptimierung oder wie Schubert seine Unvollendete Symphonie hätte vollenden können
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Für Sie gelesen

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